Mit dem Mittelhirnimplantat wieder hören

Wissenschaftler an Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben zum ersten Mal ein Mittelhirnimplantat für Patienten mit Neurofibromatose Typ II implantiert. Diese Patienten können kein Cochleaimplantat bekommen, weil der Hörnervs beschädigt ist, so dass sie vollkommen taub sind.

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An der MHH wird zur Zeit in einer Studie mit fünf Patienten die optimale Platzierung des Implantats ermittelt. Die vorher vollkommen tauben Patienten können dann wieder hören. Allerdings ist die Qualität des Hörens deutlich schlechter und weniger natürlich als bei einem Cochleaimplantat. Dies ist aber gegenüber der vollkommenen Taubheit ein grosser Vorteil.

Die Patienten sind nach der Operation wieder in der Lage einen Menschen, dessen Stimme die kennen und in dessen Gesicht sie sehen können zu verstehen.

Hannoversche Allgemeine

Beitrag des Deutschlandfunk

Medizinische Hochschule Hannover

 

 

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